Werkleitz Festival 24.-26.Oktober 2008
 

Pressematerial

 

Vorworte  - Marcel Schwierin/Daniel Herrmann - zip (.doc)

Kurzinterview + Vitae - Marcel Schwierin/Daniel Herrmann -  .doc

Programm (kurz) - (PDF)

Filmstills - zip (.jpg)

Postkartenserie - zip (.jpg)

 

 

 

AMERIKA am Ende – Werkleitz zieht positive Bilanz

 

Mit der erfreulichen Zahl von 2000 Besuchern ist soeben das Werkleitz Festival AMERIKA in Halle zu Ende gegangen. Geschäftsführer Karsten Stempel: "Das Werkleitz Festival AMERIKA war ein optimistisch stimmender Auftakt in ein neues Format. Das Publikum hat unser Angebot angenommen. Das freut uns natürlich sehr." Das dreitägige Festival, welches an die bekannte Werkleitz Biennale anknüpft, begeisterte das Publikum mit einem vielfältigen Filmprogramm und mit der Monumentalskulptur erikaLand, die den Standort von Werkleitz künstlerisch in eine Art Disneyland verwandelte. Noch bis zu den US-Präsidentschaftswahlen wird erikaLand zu sehen sein.

Nach dem Festival ist vor...


Nach dem Festival ist vor der dem nächsten großen Projekt. Im Herbst 2009 richtet Werkleitz - Zentrum für Medienkunst eine große Ausstellung unter dem Arbeitstitel Die Kunst der Netzwerke aus. Es werden die Werke von Stipendiaten zu sehen sein, die im Rahmen des Europäischen Medienkunstnetzwerks EMAN entstehen. Außerdem beteiligt sich Werkleitz an dem hallischen Projekt Schritte zur Freiheit - Herbst 89 in Halle. Damit wird der Verein seine Präsens und sein Engagement in der Medienstadt Halle (Saale) weiter ausbauen.  

Alle Informationen zu unseren Projekten, Stipendien und zur Technikausleihe  finden sie auch im Internet unter www.werkleitz.de

Anne Sailer
Pressearbeit

werkleitz
zentrum für medienkunst
Schleifweg 6
06114 Halle (Saale)
Deutschland
T +49 345 68246-12
F +49 345 68246-29
www.werkleitz.de

Pressemitteilung 3

 

8. Werkleitz Festival AMERIKA beginnt kommende Woche in Halle

Mit einer Lesung der beiden Autoren Friedrich von Borries und Jens-Uwe Fischer aus ihrem Erfolgsbuch Sozialistische Cowboys. Der Wilde Westen Ostdeutschlands (Galerie Die Schöne Stadt, Steintor 19 in Halle, 20.00 Uhr) beginnt am Freitag, 10. Oktober 2008 das Forum zum Festival AMERIKA.  Das Forum besteht aus Filmen, Lesungen und Konzerten an verschiedenen Orten der Saalestadt. So zeigt das Kino Zazie am 23. Oktober den Kultfilm Grenzpunkt Null (deutscher Verleihtitel: Fluchtpunkt San Franciso) mit dem Radiotalker Rex Joswig als Gast, dessen nach dem Film benannte Radioshow (ausgestrahlt zwischen 1992 und 1998 auf DT64 und später MDR Sputnik) selbst Kult wurde (Grenzpunkt Null, 23. Oktober, Kino Zazie, Kleine Ulrichstraße 22, ab 21.00 Uhr).

Das Hauptprogramm des Festivals mit einem umfangreichen Filmprogramm beginnt Freitag, den 24. Oktober in der Turnhalle des Volksparks gleich neben den Festivalzentrum im Schleifweg 6. Der Standort von Werkleitz verwandelt sich in dieser Zeit übrigens mit der skulpturalen Großinstallation erikaLand, speziell für das Festival entwickelt, zu seinem eigenen Disneyland.
Nach der offiziellen Eröffnung und einer Führung durch die Räume mit den Workshoparbeiten, die im Rahmen verschiedener Veranstaltungen (u.a. Radioworkshop, Textilworkshop) entstanden sind, wird noch am Freitag um 22.00 Uhr der selten gezeigte Klassiker Der Kuss der Mary Pickford (Sergej Komarov, Sowjetunion 1927) zu sehen sein. Eine rasante Stummfilmkomödie um den Besuch des Hollywoodstars im Paradies der Werktätigen. Dieser Film wird live am Piano begleitet von Peter Gotthardt, bekannt als Filmkomponist der Legende von Paul und Paula. Ein weiterer Stargast ist die amerikanische Medienkünstlerin Amie Siegel. Zum ersten Mal in Europa wird ihr neuester Film DDR/DDR als Preview zu sehen sein (Sonnabend, 25. Oktober, 16.00 Uhr). Zum Abschluss des Festivals gibt es mit der Vorführung der Mediencollage Political Advertisement VII von Antonio Muntadas und Marshall Reese noch eine internationale Premiere. Political Advertisement VII ist eine chronologische Aneinanderreihung von Werbeclips der US-amerikanischen Präsidentschaftswahlen von 1952 bis heute.  

Beim Werkleitz Festival laufen bis zum 26. Oktober insgesamt 42 Kurz- und Langfilme, darunter 6 Erstaufführungen. Etwa 2000 Gäste und 25 Künstler und Autoren aus der ganzen Welt werden im Rahmen des Festivals in Halle erwartet. Kuratiert wird das Festival von Daniel Herrmann, Künstler und Kurator aus Halle und dem Berliner Filmemacher und Kurator Marcel Schwierin, der auch die künstlerische Leitung übernommen hat.
Die Idee für das Festival hatte Marcel Schwierin vor einigen Jahren als er in Indien Filme über Amerika präsentierte und dort auf einen massiven Antiamerikanismus traf. Die künstlerische Auseinandersetzung mit dem deutschen Amerikabild vor dem Hintergrund der nahenden US-Präsidentschaftswahlen und der derzeitigen Finanzkrise machen das Festival zu einer aktuellen und hochbrisanten künstlerischen Auseinandersetzung.

Die Werkleitz Gesellschaft wurde vor genau 15 Jahren in Werkleitz bei Tornitz gegründet und zog 2004 an den Medienstandort Halle (Saale),. Der Verein widmet sich der Förderung und Realisierung von Film-, Kunst- und Medienprojekten. Durch intensive Netzwerkarbeit, eigenes Kunstschaffen der Mitglieder und Etablierung diverser neuer Projekte konnte sich die Werkleitz Gesellschaft als institutionell gefördertes Zentrum für künstlerische Bildmedien Sachsen-Anhalt durchsetzen.   
 


Pressemitteilung 2

 

AMERIKA – Programmhöhepunkte des diesjährigen Werkleitz Festivals vom 24. bis 26. Oktober 2008 in Halle (Saale)


Neuentdeckung – Ein Amerikaner in der DDR

Der 2005 verstorbene Germanist Bill Meyers filmte das alltägliche Leben in der DDR. Er wollte seinen Landsleuten zeigen, dass auch hinter dem eisernen Vorhang ganz normale, friedliche Menschen lebten. Teile seines fragmentarischen Werkes wurden nun für das Werkleitz Festival aufgearbeitet. Zu sehen sein werden seine Filme: Familie Strassburger, Dresden, ein Interview mit dem Leiter des Karl-May-Museum Radebeul von 1986 und ein ausführliches Porträt des ersten Indianerklubs der DDR: „Old Manitou“, vorgestellt von seinem Gründer, dem Drogisten Johannes Hüttner alias Häuptling Powder Face.

Preview – Amie Siegels neuer Film ist erstmals in Europa zu sehen


Der abendfüllende Essay DDR/DDR von Amie Siegel – in diesem Jahr fertiggestellt und mit großem Erfolg auf der Whitney Biennale in New York uraufgeführt – ist das Porträt einer Nation, die es nicht mehr gibt. In dokumentarischen Begegnungen, in Interviews, per Re-enactment und durch Archivmaterial rekonstruiert die in Berlin und New York lebende Amerikanerin sowohl die DDR als auch die Zeit der Wende. In ausführlichen Interviews befragt sie dabei auch die Protagonisten der DDR-Indianerkultur aus heutiger Sicht.

Das Vidoarchiv Political Advertisement erstmals in Halle zu sehen


Hochaktuell ist die Arbeit des in New York lebenden spanischen Künstlers Antoni Muntadas, die er zusammen mit dem Amerikaner Marshall Reese entwickelt hat.  Sein 1984 begonnenes Videoarchiv Political Advertisement enthält ausgewählte Werbetrailer der amerikanischen Präsidentschaftswahlen seit den 1950er Jahren. Das Werkleitz Festival präsentiert vor der Premiere im Museum of Modern Art in New York die aktuelle Version von Political Advertisement, jetzt mit den  Spots der jüngsten US-amerikanischen Wahlkampagne.

Special Guest – Bjørn Melhus

Kaum ein Werk eines deutschen Künstlers ist so eng mit Amerika verbunden wie das von Bjørn Melhus. Dabei geht er immer zunächst von den Tonspuren amerikanischer Filme aus, oft in der deutsch synchronisierten Fassung, und re-synchronisiert sich selbst als Darsteller lippensynchron. Er schlüpft dabei in so verschiedene Figuren wie Dorothy (The Wizard of Oz), Jimmy (James Dean), Janis Joplin oder Superman. Der formalen Methode inhärent erscheint einer der beiden zentralen inhaltlichen Stränge in Bjørn Melhus' Werk: Die Medienkritik. Seltsamer und irritierender ist jedoch der zweite inhaltliche Strang: Die Aufarbeitung der eigenen Kindheit durch die medialen, amerikanischen Figuren hindurch. Bjørn Melhus stellt zum Werkleitz Festival erstmals eine Trilogie vor, die über Weit Weit Weg (1995) und Auto Center Drive (2003) zu dem jüngsten Teil The Meadow reicht. Während Auto Center Drive in der kalifornischen Wüste spielt, wurde The Meadow in Deutschland gedreht. Zusammen mit seinem Bodyguard und einem riesigen amerikanischen Straßenkreuzer fährt der gealterte Jimmy in den Wald, um dort die Figuren seiner Filmkindheit – und nun auch des Melhus'schen Werkzyklus – aufzusuchen. Alle komischen, leichten Elemente aus den früheren Arbeiten Bjørn Melhus' sind in The Meadow verschwunden, es bleibt nur noch der unverstellte Blick in den Abgrund.


Kuratoren
Daniel Herrmann, Kurator, Künstler, Autor (Halle)
Marcel Schwierin, Kurator, Filmemacher (Berlin)


Künstlerische Leitung
Marcel Schwierin


Pressekontakt
Anne Sailer, 0177 6871 853, presse@werkleitz.de

 

 

 

Pressemitteilung 1

 

 

Vom 24. bis 26. Oktober 2008, also unmittelbar vor den US-Präsidentschaftswahlen, widmet sich Werkleitz mit seinem Medienkunstfestival dem Bild von AMERIKA.

 

Was assoziieren wir mit AMERIKA, diesem mythisch aufgeladenem Synonym für die USA? Sind die Vereinigten Staaten nur noch ein kaputtes Symbol des im Untergang befindlichen Westens oder sind sie nach wie vor die Leinwand, auf der sich die Sehnsüchte und Ablehnungen der Welt projizieren? Was für ein Bild haben wir von diesem Land und vor allem: Wie wurde es geprägt? Vor dem Hintergrund des Irak-Krieges und des ersten schwarzen Präsidentschaftskandidaten beleuchtet das Werkleitz Festival diese Fragen aus kultureller Perspektive mit Filmen, Workshops und Diskussionen. Einen besonderen Schwerpunkt bilden dabei die unterschiedlichen Blicke aus Ost- und Westdeutschland, deren offizielle Freund- und Feindbilder sowie ihre subversiven Gegenbewegungen. Die Kuratoren des Festivals, Daniel Herrmann, aufgewachsen in der DDR, sowie Marcel Schwierin, aufgewachsen in der BRD, spiegeln in ihrer Biographie diesen thematischen Zugriff.



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